Die Dreigroschenoper – Rückblick auf eine überaus erfolgreiche Gemeinschaftsproduktion vom Greith – Haus, Theater im Kürbis und den Flors

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Nach sieben restlos ausverkauften Vorstellungen der Dreigroschenoper im Greith – Haus St. Ulrich im Greith sind alle Beteiligten einer Meinung: Die Erwartungen, die wir in diese Koproduktion setzten, wurden weitaus übertroffen. Es war eine sehr intensive Arbeitsphase, die durch das begeisterte Echo der Theaterbesucher ihre volle Rechtfertigung erfuhr. Der berühmte österreichische Schriftsteller Gerhard Roth, einer der Initiatoren für die Errichtung dieses wunderschönen Kulturhauses, meinte nach dem Besuch der Premiere, dass diese Dreigroschenopernproduktion für ihn den Höhepunkt aller bisherigen Aktivitäten im Greith – Haus darstelle. Wenn das nicht Ansporn genug ist, auch im nächsten Jahr wieder ein Musiktheater in diesem Hause zu starten!

Hier der Beginn der Dreigroschenoper mit der Moritat vom Mackie Messer:

Das Ensemble der Dreigroschenoper

Das Ensemble der Dreigroschenoper

 

Die Bettler mit J.J.Peachum Klaus Schantl

Die Bettler mit ihrem Chef J.J.Peachum Klaus Schantl

Familie Peachum: Doris Jauk, Uli Wonisch, Klaus Schantl

Familie Peachum: Doris Jauk, Uli Wonisch, Klaus Schantl

Die Gauner mit ihrem  Chef Macheath Hans Holzmann und dessen Brauch Polly Doris Jauk

Die Gauner mit ihrem Chef Macheath Hans Holzmann und dessen Braut Polly Doris Jauk

 

Die Huren mit Spelunkenjenny Jasmin Holzmann

Die Huren mit Spelunkenjenny Jasmin Holzmann

Mac Hans Holzmann mit Lucy Julia Fenninger und Polly Doris Jauk

Mac Hans Holzmann mit Lucy Julia Fenninger und Polly Doris Jauk

Der Moritatensänger Peter Eisner

Der Moritatensänger Peter Eisner

Polizeichef Brown Erich Prattes

Polizeichef Brown Erich Prattes

Die Dreigroschenoper – ein Stück mit Musik von Bert Brecht und Kurt Weill

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Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

Eine Produktion des Greith-Hauses mit der Gesangsgruppe Flors und Theater im Kürbis

Premiere: Freitag, 21. November 2014, 20 Uhr
weitere Vorstellungen: Samstag, 22. November, 20 Uhr; Freitag, 28. und Samstag, 29. November, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 30. November, 17 Uhr

Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.

— Bertolt Brecht

In Londons Unterwelt herrschen Korrup­tion und Kapitalismus. Herr und Frau Peachum organisieren mit ihrer Firma das lokale Bettlerwesen und schlagen aus dem Elend Kapital. Als ihre Tochter Polly sich heimlich mit dem Verbrecher Mackie Messer verheiratet, sinnen die Peachums mit Hilfe des korrupten Polizeichefs Tiger-Brown auf Rache.
Bertolt Brecht kritisiert in diesem Stück die zweifelhaften Werte einer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, die in den 1920er-Jahren wie heute in die Wirt­schaftskrise geführt haben.

Infos und Kartenbestellung unter: greith-haus.at

Chor, Solisten mit  Karl Posch - Regie Hans Holzmann - musikalische Leitung

Chor und Solisten 
Karl Posch – Regie
Hans Holzmann – musikalische Leitung

Herbsttour mit der Revue „Comedian Harmonists“

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Sehr erfolgreich verliefen die Auftritte mit unserer Revue „Comedian Harmonists“ im Herbst 2013. Ausverkaufte Häuser (Kammersaal Graz   1 000 Zuseher, Musikschule Deutschlandsberg   250 Zuseher …) und Begeisterung beim Publikum ließen das Singen und Spielen für uns zum wahren Genuss werden.

Hier einige Fotos:

"Kultur an der Grenze" im Licht - Spiele - Haus Aibl. Unsere Revue gemeinsam mit der Präsentation des Bilderzyklus "Energie" von Johanna G. Löffler

„Kultur an der Grenze“ im Licht – Spiele – Haus Aibl. Unsere Revue gemeinsam mit der Präsentation des Bilderzyklus „Energie“ von Johanna G. Löffler

"Cafe Graz" im großen Kammersaal

„Cafe Graz“ im großen Kammersaal

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Konzertsaal der Musikschule Deutschlandsberg

Konzertsaal der Musikschule Deutschlandsberg

 

 

Zugabe mit unseren beiden Pianistinnen Astrid und Johanna

Zugabe mit unseren beiden Pianistinnen Astrid und Johanna

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Comedian Harmonists Revue im Jahr 2013

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Nach vielen erfolgreichen Auftritten mit unserer Revue im vergangen Jahr gibt es auch für 2013 wieder tolle Einladungen. So freuen wir uns zum Beispiel sehr, dass wir für eine so erfolgreiche Hilfsorganisation wie „Schule für Äthiopien“ am 1. Juni in der Steinhalle Lannach singen dürfen. Aber auch allen anderen Veranstaltern danken wir für die Einladungen und freuen uns schon jetzt auf schöne Konzerte.

 

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Auf dem Klavier werden wir 2013 abwechselnd von zwei wunderbaren Begleiterinnen unterstützt:  Johanna Nather (im Bild) und Astrid Maier