Archiv der Kategorie: News

Das Erfolgsmusical „Der Mann von La Mancha“ im Greith-Haus

Standard

Erstaufführung des Musicals „Der Mann von La Mancha“ in der Weststeiermark (Greith-Haus)

Auf Grundlage des Romanklassikers von Miguel de Cervantes (1547 – 1616) wurde „Don Quijote“ 1965 von Dale Wassermann, Joe Darion und Mich Leigh zum Musical „Der Mann von La Mancha“ adaptiert. Seither zählt es zu den visionärsten und erfolgreichsten Werken dieses Genres.

Im Greith-Haus St. Ulrich kommt dieses Erfolgsstück unter der Regie von Kammersänger Ernst-Dieter Suttheimer (Staatsoper, Volksoper Wien) mit dem  Vokalensemble FLORS und weststeirischen Künstlern zur szenischen Aufführung. In den Hauptrollen sind zu hören und zu sehen:  Verena Hiebler (Aldonza), Gerd-Alois Wildbacher (Sancho) und der Leiter der Flors Hans Holzmann (Cervantes, Don Quijote). Im Orchester musizieren unter der Leitung von Matthias Maier Musikstudenten der Musikuniversitäten Graz und Wien, sowie regionale Musikleher.

Premiere:  Samstag, 2. September 2017, 20 Uhr

Weitere Aufführungstermine:   6., 8., 9., 13., 15., 16. September (jeweils 20 Uhr)

3., 10., 17. September (jeweils 17 Uhr)

Karten unter:      03465/20200    und      reservierungen@greith-haus.at

Verena Hiebler, Hans Holzmann, Gerd-Alois Wildbacher (Foto: Robert Leitner)

 

Todesszene mit allen Darstellern (Foto: Robert Leitner)

„Anekdoten nach Noten“

Standard

Am 2. und 3. Juli 2016 fanden zwei ausverkaufte Konzerte unseres diesjährigen Chorprojekts „Anekdoten nach Noten“ statt – wegen schlechten Wetters leider nicht wie geplant im Schlosshof Eibiswald, sondern im Grenzlandsaal Eibiswald. Dank der tollen tontechnischen Unterstützung von Georg Holzmann wurden die akustischen Defizite minimiert und die Darbietungen des Chores mit seinen Solisten, die Pianistin Astrid Maier , sowie der anekdotenerzählende Moderator Kammersänger Ernst Dieter Suttheimer kamen gut über die Bühne. Dazu einige Bildmotive von Robert Leitner:

_MG_4144_MG_4161_MG_4165

        Kammersänger Ernst Dieter Suttheimer

Kammersänger Ernst Dieter Suttheimer

        Klavier: Astrid Maier

Klavier: Astrid Maier

Die Dreigroschenoper – Rückblick auf eine überaus erfolgreiche Gemeinschaftsproduktion vom Greith – Haus, Theater im Kürbis und den Flors

Standard

Nach sieben restlos ausverkauften Vorstellungen der Dreigroschenoper im Greith – Haus St. Ulrich im Greith sind alle Beteiligten einer Meinung: Die Erwartungen, die wir in diese Koproduktion setzten, wurden weitaus übertroffen. Es war eine sehr intensive Arbeitsphase, die durch das begeisterte Echo der Theaterbesucher ihre volle Rechtfertigung erfuhr. Der berühmte österreichische Schriftsteller Gerhard Roth, einer der Initiatoren für die Errichtung dieses wunderschönen Kulturhauses, meinte nach dem Besuch der Premiere, dass diese Dreigroschenopernproduktion für ihn den Höhepunkt aller bisherigen Aktivitäten im Greith – Haus darstelle. Wenn das nicht Ansporn genug ist, auch im nächsten Jahr wieder ein Musiktheater in diesem Hause zu starten!

Hier der Beginn der Dreigroschenoper mit der Moritat vom Mackie Messer:

Das Ensemble der Dreigroschenoper

Das Ensemble der Dreigroschenoper

 

Die Bettler mit J.J.Peachum Klaus Schantl

Die Bettler mit ihrem Chef J.J.Peachum Klaus Schantl

Familie Peachum: Doris Jauk, Uli Wonisch, Klaus Schantl

Familie Peachum: Doris Jauk, Uli Wonisch, Klaus Schantl

Die Gauner mit ihrem  Chef Macheath Hans Holzmann und dessen Brauch Polly Doris Jauk

Die Gauner mit ihrem Chef Macheath Hans Holzmann und dessen Braut Polly Doris Jauk

 

Die Huren mit Spelunkenjenny Jasmin Holzmann

Die Huren mit Spelunkenjenny Jasmin Holzmann

Mac Hans Holzmann mit Lucy Julia Fenninger und Polly Doris Jauk

Mac Hans Holzmann mit Lucy Julia Fenninger und Polly Doris Jauk

Der Moritatensänger Peter Eisner

Der Moritatensänger Peter Eisner

Polizeichef Brown Erich Prattes

Polizeichef Brown Erich Prattes

Die Dreigroschenoper – ein Stück mit Musik von Bert Brecht und Kurt Weill

Standard

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill

Eine Produktion des Greith-Hauses mit der Gesangsgruppe Flors und Theater im Kürbis

Premiere: Freitag, 21. November 2014, 20 Uhr
weitere Vorstellungen: Samstag, 22. November, 20 Uhr; Freitag, 28. und Samstag, 29. November, jeweils 20 Uhr; Sonntag, 30. November, 17 Uhr

Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.

— Bertolt Brecht

In Londons Unterwelt herrschen Korrup­tion und Kapitalismus. Herr und Frau Peachum organisieren mit ihrer Firma das lokale Bettlerwesen und schlagen aus dem Elend Kapital. Als ihre Tochter Polly sich heimlich mit dem Verbrecher Mackie Messer verheiratet, sinnen die Peachums mit Hilfe des korrupten Polizeichefs Tiger-Brown auf Rache.
Bertolt Brecht kritisiert in diesem Stück die zweifelhaften Werte einer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft, die in den 1920er-Jahren wie heute in die Wirt­schaftskrise geführt haben.

Infos und Kartenbestellung unter: greith-haus.at

Chor, Solisten mit  Karl Posch - Regie Hans Holzmann - musikalische Leitung

Chor und Solisten 
Karl Posch – Regie
Hans Holzmann – musikalische Leitung

Herbsttour mit der Revue „Comedian Harmonists“

Standard

Sehr erfolgreich verliefen die Auftritte mit unserer Revue „Comedian Harmonists“ im Herbst 2013. Ausverkaufte Häuser (Kammersaal Graz   1 000 Zuseher, Musikschule Deutschlandsberg   250 Zuseher …) und Begeisterung beim Publikum ließen das Singen und Spielen für uns zum wahren Genuss werden.

Hier einige Fotos:

"Kultur an der Grenze" im Licht - Spiele - Haus Aibl. Unsere Revue gemeinsam mit der Präsentation des Bilderzyklus "Energie" von Johanna G. Löffler

„Kultur an der Grenze“ im Licht – Spiele – Haus Aibl. Unsere Revue gemeinsam mit der Präsentation des Bilderzyklus „Energie“ von Johanna G. Löffler

"Cafe Graz" im großen Kammersaal

„Cafe Graz“ im großen Kammersaal

DSC_0022 DSC_0036 DSC_0027 DSC_0033 DSC_0133 DSC_0026

Konzertsaal der Musikschule Deutschlandsberg

Konzertsaal der Musikschule Deutschlandsberg

 

 

Zugabe mit unseren beiden Pianistinnen Astrid und Johanna

Zugabe mit unseren beiden Pianistinnen Astrid und Johanna

_MG_1815